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| Die Veränderung des Zungenkörpers- und belags, ist nicht nur eine diagnostische Hilfestellung aus der TCM (Traditionelle chinesische Medizin), sondern wurde auch von den Griechen, Arabern und unseren alten Hausärzten genutzt. Die Zungendiagnose gibt einen ersten schnellen Überblick über krankhafte Erscheinungen des gesamten Körpers und im Besonderen des Verdauungstraktes. |
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| Die Pulsdiagnose ist in der TCM (Traditionelle chinesische Medizin) ein unterstützendes Instrument zur Aufspürung von Organ- bzw. Meridianbelastungen. Der Puls wird an beiden Radialispulsen (an den Handgelenken) jeweils an 3 Stellen und in 3 Ebenen gemessen. |
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| Reflexzonen sind Projektionspunkte z. B. am Ohr unter den Füßen, oder am Rücken, die bei Stimulations eine Wirkung im Bezug stehenden Organ, Gewebe, etc. bewirken soll. |
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| Segmente (Körperareale) stehen in Bezug zu Nervenbahnen, die seitlich aus der Wirbelsäule treten. |
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| Der Begriff steht in Bezug zur Vier-Säfte-Lehre aus der Humoralmedizin. Demnach bedeutet Gesundheit eine harmonische Säftemischung (eukrasis) von Blut, Schleim, schwarze Galle und gelbe Galle. Eine falsche Säftemischung (dyskrasis) führt nach antiker Meinung zur Entwicklung von Beschwerden: |
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| ist ein nach spagyrischen Prinzipien durchgeführtes Diagnoseverfahren. Sie kommt aus der Erfahrungsmedizin. Sie soll Aufschluss geben über Belastungen in Gewebestrukturen, Organen und Körpersäften. Kann eingesetzt werden bei Beschwerden die bei üblichen Untersuchungsverfahren zu keinen eindeutigen Resultaten führen. |
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| Zur Analyse bestimmter Stoffwechselvorgänge im Körper. Reaktionsmittel verursachen Farbumschläge, Ausflockungen und Schleier in mit Urin befüllten Reagenzgläsern und werden beurteilt. |
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| Ist ein Teil aus der Erfahrungsmedizin. Beurteilt werden Geruch, Farbe, Konsistenz und die mit dem Auge sichtbaren Veränderungen im Urin. |
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| Der Begriff Spagyrik wurde im späten Mittelalter als Synonym für Alchemie eingeführt. Die erste literarische Erwähnung wird Paracelsus zugeschrieben. Das Wort Spagyrik stammt aus dem griechischen und bedeutet trennen und wiedervereinen. Für die Herstellung von Heilmitteln bedeutet dies, dass die wertvollen Anteile z.B. einer Pflanze vom unreinen Anteil getrennt werden, und die nun reinen Teile wieder zusammengeführt werden, um ein Arzneimittel mit erhöhter Wirksamkeit herzustellen. |
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Bei vielen traditionellen und alternativen Diagnose- und Heilmethoden liegt noch kein wissenschaftlicher Wirksamkeits-nachweis nach westlichem Standard vor.
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Copyright © M.Bollig | Letzte Änderung: 13.04.2011 |
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