Schmerztherapie
 
Dorn/Breuß
Medi-Taping
Homöosiniatrie Reflexzonen Stressbewältigung
   
 
Schmerzen sind Warnsignale des Körpers, die anzeigen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Von Mensch zu Mensch schwankt das Schmerzempfinden sehr und es kommen oft noch Beschwerden wie Angst und Unruhe hinzu. Je nach Beschwerdebild kombiniere ich bei Schmerzen oben aufgeführte Therapien sinnvoll miteinander, oder wende nur eine Methode an. Alle Therapien sind auch bei nicht schmerzhaften Beschwerden anwendbar.
   
 
Wirbelsäulentherapie nach Dorn
 
Die Wirbelsäulentherapie nach Dorn ist eine sanfte Therapieform, bei der der Therapeut mit aktiver Hilfe des Patienten Fehlstellungen von Wirbelkörpern korrigiert. Durch vorherige Lockerung der Muskulatur durch Massage nach Breuss, oder durch die Schröpfkopfmassage lassen sich in der Regel die Gelenke sanft reponieren (in Ihre natürliche Position zurück gleiten).
   
 
Breuß-Massage
 
Die Breuß-Massage ist eine energetische Wirbelsäulen- massage, die ihre Anwendung vor oder nach der Dorn-Therapie, aber auch als selbständige Therapiemethode findet. Sie soll eine sanfte Lockerung, Energetisierung und Streckung der Wirbelsäule und des Kreuzbeins bewirken.
 
   
 
Medi-Taping
 
Hierbei werden dehnbare Baumwollverbände mittels eines hautfreundlichen Klebers an vorgedehnte Körperzonen angebracht. Aufgrund seiner Dehnbarkeit vollzieht das Tape nun jede Bewegung dieser Körperzone mit, was wiederum eine permanente Verschiebung der am Tape haftenden Haut gegen die Strukturen unter der Haut erzeugt. Hiermit erzielt man einen ähnlichen Effekt wie bei einer Bindegewebsmassage.
 
 
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Homöosiniatrie
 
Die Homöosiniatrie bedeutet die Zusammenführung von zwei Therapieverfahren; der Homöopathie und der TCM. Die Idee, die dahinter steckt ist, das ausgewählte homöopathische Heilmittel in die zum Mittel passenden Akupunkturpunkte injiziert werden, um die Wirkung beider Heilmethoden möglichst zu optimieren.
 
   
 
Fußreflexzonentherapie
 
Der amerikanische Arzt Dr. William Fitzgerald (1872-1942) entwickelte ein Zonenkonzept, welches sich zur Diagnose und Therapie eignet. Er teilte den Körper des Menschen in zehn Längszonen (je fünf links/rechts) und in drei waagerechte Zonen ein und übertrug sie proportional auf die Fußsohlen. Er ging davon aus, dass jede Zone auf der Fußsohle über Nervenbahnen mit einem Organ in Verbindung steht. Durch Stimulation der Reflexzonen sollen nun die Selbstheilungs-kräfte im Körper angeregt werden.
 
   
   
 
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